Mietobjekt im Hotspot des kulturellen Zürichs

Einer grossartigen Gelegenheit! Das Objekt im Kreis 1 von Zürich bietet mit seinen 112 m² und der historischen  Atmosphäre viel Potenzial für Ihre anspruchsvollen Kunden . Die Lage im kulturellen  Dreieck, umgeben von der Oper, dem Schauspielhaus und dem 
Kunsthaus, ist ideal, zu handeln und zu arbeiten. 


Kunsthaus Zürich

Das Kunsthaus bietet attraktive Ausstellungen von internationalem Format und eine der grössten Kunstsammlungen der Schweiz, vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Mit rund 25‘000 Mitgliedern ist sein Trägerverein, die Zürcher Kunstgesellschaft, einer der grössten Kunstvereine Europas.


Schauspielhaus Zürich

Das Schauspielhaus Zürich ist das grösste Theater der Stadt Zürich und im Pfauenkomplex untergebracht, der den Heimplatz der Stadt säumt. Daher wird das Theater auch als Pfauenbühne, Pfauensaal oder Pfauen bezeichnet. Es umfasst 750 Plätze.


Opernhaus Zürich

 Das Opernhaus Zürich steht im Zentrum der Stadt Zürich beim Sechseläutenplatz. Bis 1964 wurde das Gebäude Stadttheater genannt, seither Opernhaus. Es wurde am 1. Oktober 1891 eröffnet und bietet Platz für 1100 Personen. 


Universität Zürich

Die Universität Zürich ist eine Universität in der Schweiz. Mit rund 28'000 Studierenden ist sie die grösste der zwölf Schweizer Universitäten.


ETH Zürich

Im Herzen Europas und weltweit vernetzt entwickelt die ETH Zürich Lösungen für die globalen Herausforderungen von heute und morgen. Sie zählt über 20‘000 Studierende aus über 120 Ländern.


Bellevue

Das Bellevue, offiziell der Bellevueplatz, ist ein weitläufiger, zentraler Platz am Rande der Altstadt von Zürich und ein wichtiger städtischer Verkehrsknotenpunkt. Er liegt am Südende der Altstadt an der rechten Seite des Abflusses des Zürichsees in die Limmat. Der Name stammt vom ehemaligen Grandhotel Bellevue am Platz.


Hirschengraben

Ehemals bestand der heutige Hirschengraben, einst "Stadtgraben" genannt, aus dem längs der alten Stadtmauer verlaufenden Graben zwischen Oberdorf- und Niederdorftor. Der für uns heute gewohnte Name "Hirschengraben" wurde seit Mitte des 16. Jahrhunderts gebräuchlich. Die Benennung erfolgte nach den Hirschen, die von 1533 bis 1784 dort in ihren Stallungen (auch Hirzenhäuschen genannt) untergebracht waren.


In den Jahren 1780 - 1784 wurde der untere Teil (zwischen Neumarkt und Central) ausgeebnet und den Seilern angewiesen, was ihm den Namen "Seilergraben" eintrug. Der Stadtmauer entlang wurden 1790 Schöpfe und Magazine errichtet, die der Obrigkeit gehörten. Der höhergelegene Teil, der noch heute Hirschengraben heisst, wurde zu einer breiten Fahrstrasse und Allee für Fussgänger ausgebaut. In den Jahren von 1796-1878 diente er als letzter Platz für die Jahrmärkte.

Der obere Teil des Hirschengrabens, früher auch oft als "oberer Hirschengraben" benannt, bezeichnet das Strassenstück zwischen Kirchgasse (Rösslibrunnen) und der Einmündung in die heutige Rämistrasse. Damit der Hirschengraben ab 1784 überhaupt als Fahrstrasse bis zum See dienen konnte mussten erst noch massive Steinwände und Stützmauern an den Seiten errichtet werden um die Strasse zu sichern.

Der Durchbruch und damit die Fortsetzung der heutigen Rämistrasse in Richtung Hochschulen erfolgte erst etwa nach dem Jahr 1830. Dies wurde dann mittels Durchbruch zwischen der Hohen Promenade (auf Höhe Promenadengasse) und Hirschengraben 2 geschaffen.